Aktuelle Nachrichten

Die Tricks der Taschendiebe werden immer raffinierter. Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der Webmaster aktuelle Lagebeiträge über Taschen- und Trickdiebe! Weitere Nachrichten aus werden innerhalb der jeweiligen Monate eingestellt.

2017:

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Übersicht der Shortnews und Twitter-Nachrichten 2017 ⇒

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Geschädigte erhält Geld zurück

  • Freitag, den 04. August 2017 um 20:31 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Wolsburg: In der Wolfsburger  Innenstadt wurde der Rentnerin am 19. Januar in einem Geschäft in der Porschestraße ihre Handtasche samt des gesamten Inhaltes durch einen unbekannten Täter entwendet. Ihre Papiere konnte die Wolfsburgerin kurze Zeit später wiedererlangen, nur ihr Geld blieb verschwunden. Aufgrund von Zeugenhinweisen geriet ein 29-jähriger Asylbewerber aus Algerien in Verdacht, der in seiner Vernehmung nicht nur die Tat einräumte sondern auch das Geld zurückgab. Der einschlägig polizeibekannte 29-Jährige hält sich illegal in Deutschland auf und wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig durch einen Ermittlungsrichter desWolfsburger Amtsgerichtes in Haft genommen. Inzwischen wurde der Beschuldigte in die Justizvollzugsanstalt Braunschweig gebracht. Quelle: waz-online | 04.08.17

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Kantonspolizei nimmt Taschendiebe fest

  • Freitag, den 04. August 2017 um 20:17 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Zürich. Aufgrund vermehrter Anzeigen von Taschendiebstählen am Rheinfall wurden an dieser Örtlichkeit vermehrt Kontrollen durch die Kantonspolizei Zürich durchgeführt. Dabei verhafteten Polizisten am Samstag (29.7.2017) einen 35-jähriger Algerier; dieser war zudem mit einer gültigen Einreisesperre belegt. Am Mittwoch (2.8.2017) konnten schliesslich ein 39-jähriger Mann sowie eine 43-jährige Frau aus Rumänien beim Verüben eines Taschendiebstahls beobachtet und verhaftet werden. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen werden die drei Delinquenten der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland zugeführt. Als Sofortmassnahme ist die Kantonspolizei Zürich mit dem Präventionsmobil ab Montag, 7. August 2017 für mindestens zwei Wochen an dieser Örtlichkeit präsent. Dabei werden wir zeitweise von der Schaffhauser Polizei unterstützt. Quelle: polizeinews | 03.08.17

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Diebes-Trio im Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

  • Freitag, den 04. August 2017 um 20:07 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Am 31.07.2017 gegen 12.50 Uhr konnten Zivilfahnder der Bundespolizei im Rahmen einer zielgerichteten Fahndung gegen Taschendiebe drei Tatverdächtige (m.18,m.21,w.28) im Hamburger Hauptbahnhof festnehmen. Die Beschuldigten sind dringend tatverdächtig einer Reisenden (w. 44) gemeinschaftlich und arbeitsteilig die mitgeführte Geldbörse (Inhalt: über 900 Euro Bargeld, diverse Kredit-und Bankkarten, Ausweise) entwendet zu haben. Die Beschuldigten gerieten zuvor durch ihr tätertypisches Verhalten in das Visier der Fahnder. Während der weiteren Observation betrat das Trio den Bahnsteig zum Gleis 14. An einem abfahrbereiten IC Richtung Köln mischten sich die Beschuldigten unter die Gruppe der Reisenden, die in den Zug einstiegen. Eine Beschuldigte (w.28) nahm im dichten Gedränge "Tuchfühlung" zur Geschädigten auf, die anderen Beschuldigten beobachteten das Umfeld und sicherten die Tathandlung ab. Im Zug entwendete die 28-Jährige dann der Reisenden die mitgeführte Geldbörse und versteckte diese unter ihrem Schal. Die Tatverdächtige verließ den Zug und wollte anschließend mit den beiden Mittätern fluchtartig den Bahnsteig verlassen. Zivilfahnder der Bundespolizei nahmen daraufhin das Trio fest. Das Diebesgut wurde sichergestellt. Die Beschuldigten sind bereits polizeilich bekannt. Gegen einen Tatverdächtigen (m.18) bestand bereits ein U-Haftbefehl. Seit dem 19.07.2017 wurde er wegen eines gemeinschaftlichen Handtaschendiebstahls in Düsseldorf per Haftbefehl gesucht. Das Trio wurde über den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg der U-Haftanstalt zugeführt. Hinweis: Die Geschädigte (w.44) hatte den Diebstahl bei Abfahrt des Zuges nicht bemerkt. Die Frau konnte zwischenzeitlich telefonisch über die Sicherstellung ihrer Geldbörse informiert werden. Quelle: Polizeipresse | 01.08.17

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Kameratechnik im Einsatz

  • Freitag, den 04. August 2017 um 20:06 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Deutschland. Überwachungskameras, die Gesichter erkennen, könnten der Polizei bei der Suche nach Verbrechern helfen. Ein System ist jetzt in die Testphase gegangen. An einem Berliner Bahnhof ist ein Test zur biometrischen Gesichtserkennung mit Überwachungskameras gestartet. Mit dem Pilotprojekt wollen Bundesbehörden und Bahn herausfinden, ob Kameras und Computer Testpersonen anhand von Fotos erkennen. Wenn das funktioniert, könnten sie zum Beispiel bei der Suche nach Terrorverdächtigen oder gesuchten Straftäter helfen. 250 Männer und Frauen haben sich für das Pilotprojekt freiwillig gemeldet und jeweils zwei Fotos ihres Gesichts in einer Datenbank speichern lassen. Ein Computerprogramm vergleicht diese Fotos mit Videoaufnahmen vom Gelände des Testbahnhofs. Drei Kameras mit der Software wurden dazu aufgebaut. Die Testpersonen tragen einen kleinen Sender bei sich. So kann man dann kontrollieren, wann die Leute wo auftauchen und ob die Software die Gesichter tatsächlich erkannt hat. Intelligente Videoüberwachung kann aber noch mehr - zum Beispiel Bewegungsmuster ausmachen. Einem solchen Überwachungssystem würde beispielsweise auffallen, wenn eine Person ungewöhnlich oft eine Rolltreppe rauf- und runterläuft, typisch zum Beispiel für Taschendiebe. Nach dem gleichen Prinzip könnten auch verdächtige Gegenstände bemerkt werden - eine Tasche zum Beispiel, die irgendwo abgestellt und längere Zeit nicht bewegt wurde. Wenn es denn funktioniert. Die jetzt gestartete Testphase soll ein halbes Jahr dauern, dann wird ausgewertet. Einen solchen Test wird es demnächst auch in Baden-Württemberg geben. Denn die intelligente Videoüberwachung ist Teil des Anti-Terror-Pakets, auf das sich die grün-schwarze Landesregierung vor ein paar Wochen geeinigt hat. Voraussichtlich im Herbst soll der baden-württembergische Test in Mannheim starten. In Rheinland-Pfalz hat es einen Versuch mit Gesichtserkennung übrigens schon einmal gegeben – vor zehn Jahren am Mainzer Hauptbahnhof. Die Erkennungsraten waren ernüchternd, inzwischen ist die Technik weiter. Die Testphase dauert ein halbes Jahr. Sollte sie erfolgreich sein, könnte das Programm zur Fahndung zum Beispiel von Terrorverdächtigen eingesetzt werden. Datenschützer halten diese sogenannte intelligente Videoüberwachung für rechtswidrig. Quelle: swr | 01.08.17