Aktuelle Nachrichten

Die Tricks der Taschendiebe werden immer raffinierter. Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der Webmaster aktuelle Lagebeiträge über Taschen- und Trickdiebe! Weitere Nachrichten aus werden innerhalb der jeweiligen Monate eingestellt.

2017:

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Übersicht der Shortnews und Twitter-Nachrichten 2017 ⇒

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Taschendieb schweigt vor Gericht

  • Sonntag, den 21. Mai 2017 um 15:39 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Düsseldorf. Professionelle Taschendiebe, die meist aus Osteuropa kommen, haben es seit Jahren auf Reisende am Fernbahnhof des Flughafens abgesehen. Seit gestern muss sich ein 41-Jähriger vor dem Amtsgericht verantworten, der zwischen Oktober und Dezember vergangenen Jahres mit wechselnden Begleitern mindestens vor Touristen bestohlen haben soll. Der Mann bestritt die Vorwürfe, machte aber keine weiteren Angaben. Die Bande bedrängte Reisende, die in einen Zug einsteigen wollten. Während Komplizen die Opfer ablenkten, soll der Angeklagte als so genannter „Zieher“ Geldbörsen oder andere Wertgegenstände geklaut haben. In einem Fall erbeutete er nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eine Handgelenktasche mit 1000 Euro Bargeld. Zusammen mit zwei Frauen hat der Mann angeblich auch eine Mutter mit ihrer vier Jahre alten Tochter bestohlen. Festgenommen wurde der 41-Jährige einen Tag vor Heiligabend. Da versuchte er offenbar, zusammen mit einem Mittäter einen Rentner zu bestehlen. Doch die Tasche des Mannes ließ sich nicht öffnen, weil der Reißverschluss geklemmt hat. Seitdem sitzt der Angeklagte in Untersuchungshaft. Quelle: wz | 19.05.17

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Taschendieb schweigt vor Gericht

  • Sonntag, den 21. Mai 2017 um 15:39 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Düsseldorf. Professionelle Taschendiebe, die meist aus Osteuropa kommen, haben es seit Jahren auf Reisende am Fernbahnhof des Flughafens abgesehen. Seit gestern muss sich ein 41-Jähriger vor dem Amtsgericht verantworten, der zwischen Oktober und Dezember vergangenen Jahres mit wechselnden Begleitern mindestens vor Touristen bestohlen haben soll. Der Mann bestritt die Vorwürfe, machte aber keine weiteren Angaben. Die Bande bedrängte Reisende, die in einen Zug einsteigen wollten. Während Komplizen die Opfer ablenkten, soll der Angeklagte als so genannter „Zieher“ Geldbörsen oder andere Wertgegenstände geklaut haben. In einem Fall erbeutete er nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eine Handgelenktasche mit 1000 Euro Bargeld. Zusammen mit zwei Frauen hat der Mann angeblich auch eine Mutter mit ihrer vier Jahre alten Tochter bestohlen. Festgenommen wurde der 41-Jährige einen Tag vor Heiligabend. Da versuchte er offenbar, zusammen mit einem Mittäter einen Rentner zu bestehlen. Doch die Tasche des Mannes ließ sich nicht öffnen, weil der Reißverschluss geklemmt hat. Seitdem sitzt der Angeklagte in Untersuchungshaft. Quelle: wz | 19.05.17

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Taschendieb nach "Jacke-Jacke-Trick" festgenommen

  • Sonntag, den 21. Mai 2017 um 15:37 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Stuttgart. Polizeibeamte haben am Donnerstagabend (18.05.2017) einen 33 Jahre alten mutmaßlichen Taschendieb festgenommen, dem vorgeworfen wird, in zwei Gaststätten an der Theodor-Heuss-Straße Geldbörsen gestohlen zu haben. Eine 20 Jahre alte Frau befand sich gegen 20.50 Uhr in einer Gaststätte und bemerkte, wie der 33-Jährige durch eine Stuhllehne in ihre Tasche griff, offenbar die Geldbörse herauszog und flüchten wollte. Mutig stellte sich die Bestohlene dem Tatverdächtigen in den Weg, während ihre Begleiterin den Kellner alarmierte. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin fest. Während der Festnahme meldete sich ein 24 Jahre alter Mann, dem der Tatverdächtige in einer Gaststätte nebenan offenbar ebenfalls die Geldbörse gestohlen hat. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weiteres mutmaßliches Diebesgut sowie eine geringe Menge Drogenersatzstoffe. Der bereits einschlägig polizeibekannte tatverdächtige Deutsche wird im Laufe des Freitags (19.05.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: focus | 19.05.17

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Antänzer liefern sich Verfolgungsjagd mit Polizei

  • Montag, den 15. Mai 2017 um 17:00 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Berlin. Zwei Taschendiebe haben sich am Donnerstagnachmittag in Mitte eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Ermittler des LKA beobachteten gegen 16 Uhr zwei Männer dabei, wie sie einem 66-jährigen Touristen mit einem so genannten Antanztrick die Armbanduhr stahlen. Dabei wurden sie auch von einem Zeugen beobachtet, der den Diebstahl noch zu verhindern versuchte. Dies schlug fehl, die beiden Diebe flüchteten mit ihrer Beute in die Straße am Zeughaus. Dort stiegen sie in einen Skoda und rasten mit hoher Geschwindigkeit über die Straße Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor davon. Bei ihrer Flucht missachtete der Fahrer mehrere rote Ampeln und brachte so Fußgänger in Gefahr. In der Taubenstraße prallte das Auto gegen ein geparktes Fahrzeug und kam zum Stehen. Dem Beifahrer gelang mit der Beute die Flucht, der 35-jährige Fahrer konnte festgenommen werden. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trickdiebstahls und Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Quelle: morgenpost | 12.05.17

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Zivilfahnder stellen Gepäckdieb im Hauptbahnhof

  • Montag, den 15. Mai 2017 um 16:59 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Frankfurt am Main. Im Frankfurter Hauptbahnhof haben Zivilfahnder der Bundespolizei am Dienstagmorgen einen 50-jährigen deutschen Taschendieb festgenommen. Gegen 10 Uhr hatten die Fahnder den Mann dabei beobachtet, wie er in einem Restaurant im Hauptbahnhof einem 31-jährigen schlafenden Reisenden aus Taunusstein die Umhängetasche entwendete. Bereits über einen längeren Zeitraum hatten ihn die Beamten dabei beobachtet, wie er im Hauptbahnhof offenbar nach geeigneten Opfern suchte. Als er beim Durchstreifen des Hauptbahnhofes auf den schlafenden Mann im Restaurant aufmerksam wurde, ging alles recht schnell. Er ging zielsicher an dem Reisenden zu und nahm im Vorbeigehen die Umhängetasche an sich. Nachdem er sie in einer mitgeführten Tragetasche verstaute und das Restaurant verlassen wollte, klickten die Handschellen. Der Reisende, der von allem nicht mitbekommen hatte, bekam seine Tasche kurz darauf wieder ausgehändigt. Der Dieb wurde zur Wache gebracht, wo seine Personalien festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl eingeleitet wurde. Im Laufe des heutigen Tages wird er dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: focus | 10.05.17

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Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei und der Polizei Hamburg gegen Taschendiebe

  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Am Wochenende (05.05.-07.05.)führten Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg und der Polizei Hamburg einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz gegen Taschendiebe durch. An dem Fahndungseinsatz waren auch Zivilfahnder der Bundespolizei aus Frankfurt am Main und Bremen beteiligt. In den zielgerichteten Fahndungsmaßnahmen konnten in fahrenden S-Bahnen, im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn und im Stadtteil St. Pauli (Straßenbereiche Reeperbahn)insgesamt neun männliche Tatverdächtige im Alter von 21 bis 38 Jahren nach vollendeten Taschen- und Trickdiebstählen vorläufig festgenommen werden. Sechs Beschuldigte im Alter von 21 bis 28 Jahren wurden der Untersuchungshaftanstalt zugeführt. Bei den Beschuldigten handelt es sich um rumänische, italienische, marokkanische und algerische Staatsangehörige. Die Tatverdächtigen erbeuteten Smartphones und Geldbörsen im Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit vom LKA der Polizei Hamburg und dem Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Hinweis: Ein Beschuldigter (m.28) leistete bei seiner Festnahme im Bereich der Reeperbahn erhebliche Widerstandshandlungen. Drei eingesetzte Zivilfahnder erlitten leichte Verletzungen an den Händen und den Armen. Quelle: Polizeipresse | Bundespolizeiinspektion Hamburg | 08.05.2017

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Festnahme nach Taschendiebstahl in St. Georg

  • Montag, den 15. Mai 2017 um 16:56 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Polizeibeamte haben am Samstagabend einen 33-jährigen Algerier nach einem Taschendiebstahl vorläufig festgenommen. Ermittler des Kriminaldauerdienstes führten den Taschendieb einem Haftrichter vor. Ein aufmerksamer Zeuge, der sich als Gast in einem Restaurant befand, beobachtete, wie eine männliche Person das Restaurant betrat und sich hinter eine andere Restaurantbesucherin (61) setzte. Von dieser unbemerkt, entwendete er aus deren Handtasche das Portemonnaie und verließ das Restaurant. Der Zeuge alarmierte die Polizei und verfolgte den sich in Richtung Steindamm entfernenden Dieb. Als Polizeibeamte des Polizeikommissariats 11 eintrafen, versuchte der Dieb zu flüchten. Dabei entledigte er sich noch des Diebesgutes. Trotz des Fluchtversuchs nahmen die Polizeibeamten den Dieb vorläufig fest. Das Diebesgut konnte aufgefunden und sichergestellt werden. Bei dem Dieb handelt es sich um einen polizeibekannten 33-jährigen Algerier. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizeibeamten mutmaßliches weiteres Diebesgut. Anhand dieses Diebesgutes ist davon auszugehen, dass er zuvor vier weitere Personen bestohlen hat. Darüber hinaus fanden sie bei ihm ein zugriffsbereites Tierabwehrspray. Dieses wurde ebenfalls sichergestellt. Ermittler des Kriminaldauerdienstes übernahmen die weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Sie führten den 33-Jährigen schließlich einem Haftrichter vor. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren Geschädigten, dauern an. Quelle: blogspan | 07.05.17

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Diebesbande soll in Cafés zugeschlagen haben

  • Montag, den 15. Mai 2017 um 16:54 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Rüttenscheid. Jahrelang soll eine organisierte Bande von Taschendieben ihr Unwesen in Rüttenscheider Cafés getrieben haben. Nun startete der Prozess. Eine straff organisierte Bande von Taschendieben soll jahrelang Rüttenscheider Cafés und Lokale unsicher gemacht haben. Zwei mutmaßliche Mitglieder sitzen seit Donnerstag vor der VII. Strafkammer des Essener Landgerichts. Bandendiebstahl, Bedrohung und Computerbetrug in 16 Fällen wird ihnen vorgeworfen. In unterschiedlicher Beteiligung sollen Amin A. (30) und Abdelkader L. (39) mit dem „Jacke/Jacke-Trick“ Kunden der Lokale finanziell erleichtert haben. Haupttäter soll Amin A. gewesen sein, sagt die Anklage. Der Trick ist einfach, setzt aber eine gewisse Geschicklichkeit voraus. Man nimmt Platz im Rücken von Gästen, die ihre Jacke über die Stuhllehne gehängt oder ihre Tasche auf den Boden gestellt haben. Dann greift man unter der eigenen Jacke hindurch zu der fremden Jacke und stiehlt Smartphone oder Geldbörse. Die Anklage nennt das Müllers und die Zweibar als Tatorte, außerdem Objekte in der City, in Steele und in Mülheim. Rüttenscheid war aber ein Schwerpunkt. Weil dort 2014 immer wieder Taschendiebstähle angezeigt wurden, hatte die Polizei damals eine Ermittlungskommission „Sherif” gegründet. Einblick in die Struktur hatten die Ermittler schnell bekommen. Der jetzt Angeklagte Amin A. hatte bereits Ende 2014 ausgepackt. Es handele sich um rund 15 junge Männer aus Nordafrika, die von Armine H. geführt wurden, schrieben die Polizeibeamten damals auf. Er sei streng, soll Amin A. weitererzählt haben, vor ihm hätten sie alle Angst. Treffpunkte seien ein Café in der Nord-City, vor allem aber eine Wohnung in der Hamburger Straße in Frohnhausen. Dort stelle Armine H. jeden Tag die aus zwei Männern bestehenden Teams zusammen, die dann bestimmten Gegenden zugeordnet würden. Amin A. bestätigt am Donnerstag, dass er gestohlen habe. Er will aber Alleintäter gewesen sein. Den mutmaßlichen Bandenchef kenne er gar nicht, betont er jetzt. Dieser ist für die Justiz nicht einmal greifbar. Nachdem er kleinere Haftstrafen verbüßt hatte, ließ die Justiz ihn im vergangenen Dezember frei. Wo er sich seitdem aufhält, weiß niemand. Fremde Länder stellen den Nordafrikaner nicht vor Probleme. Amin A. hatte das kurz angesprochen: „Der ist 24 Jahre alt und hat drei Jahre in Wien gelebt, wo er den Leuten das Klauen beigebracht hat.” Quelle: waz | 04.05.17

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Mutmaßlicher Taschendieb festgenommen

  • Donnerstag, den 04. Mai 2017 um 11:23 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Ludwigsburg. Beamte des Polizeireviers Leonberg haben am Montagmorgen (01.05.2017) einen 25-jährigen Gambier festgenommen, der im Verdacht steht kurz zuvor, in der Zeit von 04:30 Uhr bis 05:00 Uhr, in der S-Bahnlinie S6 offenbar drei Taschendiebstähle begangen zu haben. Ein 24-jähriges Opfer bemerkte beim Halt in Weil der Stadt, dass seine Hosentasche aufgeschnitten war und sein Geldbeutel, sowie sein Handy und eine Zigarettenschachtel fehlten. Nachdem der 24-Jährige beim Polizeirevier Leonberg Anzeige erstattete, trafen die Landespolizisten den Gambier aufgrund der Personenbeschreibung noch am Bahnhof Weil der Stadt an. Bei der anschließenden Personenkontrolle leistete der mutmaßliche Täter Widerstand. Er biss einem Beamten in die Hand und flüchtete zunächst unter eine abgestellte S-Bahn. Hier wurde er durch die eingesetzte Streife festgenommen. Unter der Bahn fanden die Beamten zudem drei mutmaßlich gestohlene Handys. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen beschlagnahmten die Beamten zwei weitere Mobiltelefone sowie den zuvor gestohlenen Geldbeutel und die Zigarettenschachtel. Ferner führte er eine Schere mit sich, die als Tatwerkzeug in Frage kommt. Die zuständige Bundespolizei, die die Ermittlungen übernommen hat, verbrachte den Mann anschließend zum Bundespolizeirevier Stuttgart. Eine zwischenzeitlich durchgeführte Auswertung der Videoaufzeichnungen in der S-Bahn verlief positiv. Demnach wurde der mutmaßliche Taschendieb bei drei Taten gefilmt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der gambische Staatsangehörige am nächsten Tag dem zuständigen Richter am Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Bundespolizisten lieferten ihn im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die Bundespolizei bittet Zeugen, insbesondere weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden. Quelle: focus | 03.05.17

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Videoaufnahmen überführen Taschendieb

  • Donnerstag, den 04. Mai 2017 um 11:22 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Am Mittwochmorgen (26. April) wurden zwei Frauen (20 und 27 Jahre) kurz nacheinander Opfer eines Taschendiebs. Der 27-Jährigen wurde auf der Treppe zum S-Bahnsteig das Handy aus der Jackentasche geklaut. Der 20-Jährigen wurde ein Smartphone im Wert von 800 Euro direkt auf dem S-Bahnsteig 2 entwendet. Nach ihren Anzeigen sichtete Bundespolizisten das entsprechende Videomaterial und konnte einen Tatverdächtigen ausmachen. Zivilfahnder der Fahndungsgruppe entdeckten den Beschuldigten wenige Stunden später, gegen 13.10 Uhr, am Steindamm und nahmen den Tatverdächtigen, einen 15 Jahre alten Jungen, vorläufig fest. Ein weiterer Tatverdächtiger, der mutmaßliche Hehler, hatte das 800 Euro teure Smartphone in einem An- und Verkaufsgeschäft zum Verkauf angeboten. Der polizeilich bekannte mutmaßliche 15-jährige Taschendieb wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der U-Haftanstalt zugeführt. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Der mutmaßliche Hehler, bei dem geringen Mengen an Betäubungsmitteln gefunden wurden, musste nach Einleitung entsprechender Strafverfahren wieder entlassen werden. Die 20 Jahre alte Frau erhielt ihr 800-Euro-Handy wieder zurück. Quelle: hamburger-wochenblatt | 01.05.17

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2016

  • Geschrieben von: Webmaster

Deutschland. Taschendiebe machen sich insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen, in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln zunutze, um zuzuschlagen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 in Deutschland insgesamt 164.771 Taschendiebstähle angezeigt, 2015 waren es 168.142 Fälle. Zwar sind die Fälle damit um 2,0 Prozent gesunken, doch insgesamt machten die Diebe mehr Beute: 2016 entstand ein Schaden von 51,5 Millionen Euro, im Jahr 2015 waren es 50,8 Millionen Euro. Die meisten Fälle bleiben unaufgeklärt (Aufklärungsquote 2016: 6,4 Prozent), denn Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die grenzüberschreitend in ganz Europa aktiv sind. Insgesamt wurden 2016 8.992 Tatverdächtige in Deutschland registriert, davon waren 69,5 Prozent 21 Jahre und älter. Wie die Infografik der Polizeilichen Kriminalprävention zeigt, sind es insbesondere auch Kinder und Jugendliche, die beim Taschendiebstahl ertappt werden. 2016 waren 15,2 Prozent der Tatverdächtigen unter 18 Jahre alt. Quelle: sinsheim-lokal | bmi | 01.05.17