Aktuelle Nachrichten

Die Tricks der Taschendiebe werden immer raffinierter. Auf dieser Seite präsentiert Ihnen der Webmaster aktuelle Lagebeiträge über Taschen- und Trickdiebe! Weitere Nachrichten aus werden innerhalb der jeweiligen Monate eingestellt.

2018:

Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember

Übersicht der Shortnews und Twitter-Nachrichten 2018 ⇒

  • PDF
  • Drucken

Taschendieb in Kiel festgenommen

  • Sonntag, den 20. Mai 2018 um 16:37 Uhr

Kiel. Polizisten haben am Dienstag an den Bushaltestellen am Sophienblatt einen Mann festgenommen, der Passanten Gegenstände aus den Taschen entwendet hatte. Zeugen hatten sich gegen 13 Uhr bei der Polizei gemeldet und von dem Taschendieb berichtet. Die Beamten trafen den Mann an, der sofort weglaufen wollte - ohne Erfolg. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten mehrere Smartphones und Geldbörsen bei ihm. Es wurden daraufhin weitere Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. Eine Smartphone-Besitzerin konnte bereits ermittelt werden. Quelle: kn-online | 17.05.18

  • PDF
  • Drucken

19 Taschendiebe im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes festgenommen

  • Sonntag, den 20. Mai 2018 um 16:35 Uhr

Hamburg. Am Wochenende (11.05.-13.05.2018) führten Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg und der Polizei Hamburg einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz gegen Taschendiebe durch. Insgesamt waren 50 Fahnder und Ermittler im Einsatz; an dem Fahndungseinsatz waren auch Zivilfahnder der Bundespolizei / Landespolizei aus Frankfurt, Berlin und Bremen beteiligt. In den zielgerichteten Fahndungsmaßnahmen konnten überwiegend in fahrenden S-Bahnen, im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn und im Stadtteil St. Pauli (Straßenbereiche Reeperbahn) insgesamt 19 Tatverdächtige (m./w.) im Alter von 16 bis 39 Jahren nach vollendeten Taschen- und Trickdiebstählen vorläufig festgenommen werden. Sechs Beschuldigte wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Untersuchungshaftanstalt zugeführt. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um deutsche, marokkanische, algerische, polnische, ukrainische und irakische Staatsangehörige. Die Tatverdächtigen erbeuteten insbesondere Smartphones, Geldbörsen und Bargeld. Die weiteren Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit vom LKA der Polizei Hamburg und dem Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Quelle: Polizeipresse | 14.05.18

  • PDF
  • Drucken

PKS Deutschland 2017

  • Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 19:23 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Deutschland. Insgesamt 127.376 Taschendiebstähle wurden im Jahr 2017 laut Polizeilicher Kriminalstatistik in Deutschland angezeigt, 2016 waren es noch 164.771 Fälle. Die meisten Taschendiebstähle bleiben ungeklärt (Aufklärungsquote 2017: 6,4 Prozent), denn Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die grenzüberschreitend in ganz Europa aktiv sind. Um zuzuschlagen, machen sich die Diebe insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen, in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln zunutze. Dabei erbeuteten sie im Jahr 2017 41,3 Millionen Euro. Im Jahr zuvor entstand ein wesentlich höherer Schaden von 51,5 Millionen Euro. Quelle: sinsheim-lokal | Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes | 08.05.18

  • PDF
  • Drucken

Antänzer im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes festgenommen

  • Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 19:20 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Düsseldorf. Gegen 2.30 Uhr bemerkten Beamte einen 26-jährigen Nordafrikaner, der sich augenscheinlich für betrunkene Altstadtgäste interessierte und dabei auch mehrere Gaststätten aufsuchte. Nach einem Zusammentreffen mit einem 31 Jahre alten Komplizen entschieden sich die Männer auf der Hunsrückenstraße einen Betrunkenen "anzutanzen" und ihm das Handy aus der Hosentasche zu ziehen. Beide wurden nach kurzer Nacheile überwältigt und festgenommen. Der 31-Jährige war erst im April aus der JVA Köln, nach Untersuchungshaft wegen Diebstahls, entlassen worden. Quelle: lokalkompass | 08.05.18

  • PDF
  • Drucken

Fünf Taschendiebe aus Rumänien festgenommen

  • Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 19:18 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Luzern. Die Luzerner Polizei hat am Wochenende eine Frau und vier Männer festgenommen. Die Tätergruppe aus Rumänien hat Touristen abgelenkt und bestohlen. Die rumänischen Taschendiebe wurden am Samstagmorgen (5.5.18) von der Luzerner Polizei festgenommen. Eine Frau konnte beobachten, wie die Diebe im Bereich vom Löwendenkmal ihre Opfer ansprachen. Der Ablenkungstrick war immer gleich: Die Frau aus der Gruppe hat die Opfer darum gebeten, dass diese ein Foto von ihr machen. In der Zwischenzeit haben ihre Komplizen die hilfsbereiten Touristen bestohlen. Nachdem die Polizei alarmiert wurde, konnten alle fünf Personen nach einer kurzen Flucht festgenommen werden. Es handelt sich um eine Frau (33 Jahre) und vier Männer (28-36 Jahre). Alle Personen stammen aus Rumänien. Einer der Täter wurde bereits polizeilich gesucht, weil er wegen solchen Taschendiebstählen international zur Festnahme ausgeschrieben war. Quelle: nau | 07.05.18

  • PDF
  • Drucken

Zuführung eines Taschendiebs in Hamburg-St. Georg

  • Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 19:16 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) haben einen 20-jährigen Somalier dem Haftrichter zugeführt, nachdem dieser einen Taschendiebstahl in Hamburg-St. Georg begangen haben soll. Der 20-Jährige wurde von Zivilfahndern des Polizeikommissariats 11 dabei beobachtet, wie er einen 50-Jährigen mit einem Arm an sich zog und diesem etwas ins Ohr flüsterte. Gleichzeitig zog der Mann dem Geschädigten mit der anderen Hand das Handy aus der hinteren Gesäßtasche. Dieser Diebstahl blieb vom Geschädigten zunächst unbemerkt und beide Männer entfernten sich in unterschiedliche Richtungen. Der mutmaßliche Taschendieb wurde von den Zivilfahndern angehalten und überprüft. Bei ihm wurde das gestohlene Handy aufgefunden und sichergestellt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Der Geschädigte wurde von den Polizeibeamten ebenfalls angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der 50-Jährige den Verlust seines Handys immer noch nicht bemerkt. Das sichergestellte Handy konnte eindeutig als das des 50-Jährigen identifiziert und wieder an diesen ausgehändigt werden. Der Beschuldigte, dem auch zwei Diebstahle am 26.04.2018 und ein Raub am 30.04.2018 vorgeworfen werden, wurde von Kriminalbeamten des LKA 26 einem Haftrichter zugeführt. Quelle: Polizeipresse | 06.05.18

  • PDF
  • Drucken

Gehbehinderte Frau mit Rollator im Bekleidungsgeschäft bestohlen

  • Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 19:12 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Am 03.05.2018 gegen 13.00 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei nach einer Fahndung gegen Taschendiebe ein Diebes-Duo (w.25,w.37) in einem Bekleidungsgeschäft in Hamburg-Harburg vorläufig fest. Das Duo geriet bereits im Hamburger Hauptbahnhof durch das tätertypische Verhalten in das Visier der eingesetzten Fahnder. Offensichtlich suchten die Frauen zielgerichtet nach geeigneten Opfern. Die beiden Frauen fuhren im weiteren Verlauf mit einer S-Bahn der Linie S 31 bis zum S-Bahnhaltpunkt Harburg-Rathaus. Dort verließ das Duo die S-Bahnstation und begab sich zielstrebig in ein Bekleidungsgeschäft. Im Rahmen der durchgeführten Observation beobachteten die eingesetzten Fahnder anschließend einen dreisten Diebstahl. In dem Bekleidungsgeschäft konnte das Duo dann sehr schnell ein geeignetes Opfer ausfindig machen. Eine gehbehinderte Frau schaute sich Bekleidung an und war dementsprechend abgelenkt. Das Diebes-Duo ging dann professionell und arbeitsteilig vor. Eine Tatverdächtige (w.25) entwendete blitzschnell aus der im mitgeführten Rollator abgelegten Handtasche die Geldbörse (Inhalt: 630 Euro Bargeld, Ausweise) der Geschädigten. Die zweite Beschuldigte deckte die Tathandlung ab. Das Duo verließ nach der Tat zügig das Geschäft und begab sich in ein WC einer Bäckerei. Dort wurde das Bargeld entnommen und die Geldbörse liegengelassen. Nach Verlassen der Bäckerei erfolgte die Festnahme des Duos durch Zivilfahnder der Bundespolizei. Die Beschuldigten wurden anschließend mit einem Funkstreifenwagen dem PK 46 der Polizei Hamburg zugeführt. Bei der Durchsuchung der Kleidung wurde bei einer Beschuldigten das zuvor entwendete Bargeld im BH aufgefunden und sichergestellt. Gegen die Beschuldigten aus Bergedorf und Heimfeld wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die bulgarischen Staatsangehörigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber vom LKA geführt. Im Anschluss erschien die Geschädigte (w.62) aus Harburg völlig aufgelöst im PK 46 um den Diebstahl zur Anzeige zu bringen. Die eigentliche Tat hatte die Frau nicht bemerkt. Der Geschädigten konnten die zuvor entwendete Geldbörse sowie das Bargeld in der Höhe von 630 Euro wieder ausgehändigt werden. Quelle: Polizeipresse | 04.05.18

  • PDF
  • Drucken

Auch nach Taschendiebstahl können Handyabfragen rechtens sein

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:08 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Deutschland. Auch bei Ermittlungen minderschwerer Verbrechen sollten Behörden aus Sicht des zuständigen Gutachters am Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf persönliche Handydaten zugreifen dürfen. Allerdings dürfe der Eingriff in das Privatleben der Betroffenen in diesen Fällen ebenfalls nicht besonders schwerwiegend sein, schrieb Generalanwalt Henrik Saugmandsgaard Øe in seinem Gutachten, das am Donnerstag in Luxemburg veröffentlicht wurde (Rechtssache C-207/16). Der EuGH folgt der Einschätzung seiner Gutachter häufig, aber nicht immer. Das Urteil dürfte erst in einigen Monaten gefällt werden. Hintergrund des Gutachtens sind Ermittlungen der spanischen Kriminalpolizei zum Raub einer Brieftasche und eines Mobiltelefons. Dabei hatten die Ermittler den Zugang zu den Identifikationsdaten jener Personen beantragt, die in den zwölf Tagen nach dem Raub mit dem gestohlenen Handy angerufen worden waren. Außerdem beantragten sie die Daten jener Personen, denen die Sim-Karten zuzuordnen sind, die im fraglichen Zeitraum in dem gestohlenen Telefon verwendet worden waren. Der Ermittlungsrichter wies den Antrag unter anderem mit der Begründung zurück, es handele sich nicht um eine schwere Straftat - es drohe also keine Freiheitsstrafe von mehr als fünf Jahren. Die zuständige Staatsanwaltschaft legte daraufhin beim Regionalgericht Tarragona Berufung ein. Dieses ordnete daraufhin als vorläufige Maßnahme an, dass die fraglichen Daten von den Mobilfunkbetreibern bis auf weiteres gespeichert werden sollen. Die EU-Regeln sehen vor, dass die Achtung des Privatlebens sowie der Schutz personenbezogener Daten nur in besonderen Fällen eingeschränkt werden dürfen. Ausnahmen dürfen gemacht werden, wenn es der nationalen Sicherheit sowie der Verhütung und Ermittlung von Straftaten dient. Um einen solchen Eingriff zu rechtfertigen, verwendete der EuGH in vorherigen Urteilen den Begriff der "schweren Straftat". Der Generalanwalt betont in seinem Gutachten jedoch, dass der EuGH auch einen Zusammenhang zwischen der Schwere des Verbrechens und der Schwere des Eingriffs in die Privatsphäre hergestellt habe. Seiner Ansicht nach handelt es sich im konkreten Fall nicht um einen schweren Eingriff, sondern um eine gezielte Maßnahme, da nur Namen und eventuell Anschriften einer begrenzten Personenzahl abgefragt worden seien. Quelle: spiegel | 03.05.18

  • PDF
  • Drucken

Taschendiebe als Clowns verkleidet

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:06 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Zwickau. Auf dem Frühlingsvolksfest in Zwickau haben zwei Betrüger am Wochenende Leute beklaut. Die beiden Taschendiebe waren als Clowns verkleidet. Während der eine Luftballons verkaufte, hat sich der andere die Portmonees der Besucher gekrallt. Zwei Sicherheitsleute haben das bemerkt und die Polizei gerufen. Die Beamten konnte einen Clown festnehmen. Es handelt sich um einen 34 Jahre alten Rumänen. Nach seinem Komplizen wird noch gesucht. Wer Hinweise hat oder betroffen war, soll sich bitte bei der Polizei in Zwickau melden unter der Telefonnummer 0375/44580. Quelle: radiozwickau | 02.05.18

  • PDF
  • Drucken

Schlafende Reisende im Regional-Express bestohlen

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:05 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurden drei schlafende Fahrgäste (w.18,w.35,m.56) am 30.04.2018 zwischen 01.00 Uhr und 01.20 Uhr in einem Regional-Express auf der Fahrt von Kiel nach Hamburg (zwischen den Bahnhöfen Elmshorn und Dammtor) von einem Diebes-Trio bestohlen. Die bis dahin unbekannten Täter erbeuten zwei Smartphones, Kopfhörer und Bargeld. Bei Ankunft des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof erstatteten alle Geschädigten unabhängig voneinander Strafanzeigen bei der Bundespolizei. Einer Geschädigten fiel das Trio bevor sie einschlief durch ein auffälliges Verhalten im Zug auf; die Frau konnte auf dem Bundespolizeirevier gute Täterbeschreibungen abgeben. Nach einer sehr umfangreichen Videoauswertung konnten Zivilfahnder der Bundespolizei die mutmaßlichen Täter aufgrund der Personenbeschreibungen dann im Nachgang in verschiedenen Bahnhöfen auf dem gespeicherten Videomaterial aus Überwachungskameras erkennen. Aufgrund des guten Videomaterials konnten Bundespolizisten der zivilen Fahndungsgruppe im Rahmen einer durchgeführten Fahndung die Tatverdächtigen am 30.04.2018 gegen 15.20 Uhr im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn wiedererkennen und vorläufig festnehmen. Nach Zuführung der Tatverdächtigen zum Bundespolizeirevier konnte ein zuvor gestohlenes Smartphone (Wert ca. 500 Euro) einer Geschädigten (w.35) bei einem Tatverdächtigen aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen die beschuldigten Asylbewerber (m.16,m.19,m.29) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen mussten die algerischen Staatsangehörigen wieder entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Quelle: Polizeipresse | 01.05.18

  • PDF
  • Drucken

Kein wirkliches "Happy End" für Geschädigten nach Diebstahl

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:04 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Hamburg. Am 29.04.2018 gegen 06.20 Uhr erschien ein Geschädigter (m.23) im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona und gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass ihm in einer fahrenden S-Bahn der Linie S 1 sein mitgeführter Rucksack (Inhalt: u.a. Handy, Geldbörse) entwendet worden sei. Da der Fahrgast zuvor in der S-Bahn eingeschlafen war, konnte der Mann keine Täterhinweise geben. Aufgrund der genauen Beschreibung des Rucksacks konnten die eingesetzten Bundespolizisten dem Geschädigten zunächst eine sehr erfreuliche Mitteilung machen. Bundespolizisten hatten kurz zuvor einen mutmaßlichen "Rucksackdieb" (m.28) in einer stehenden S-Bahn im Bahnhof Altona vorläufig festgenommen. Das Diebesgut wurde sichergestellt und es handelte sich tatsächlich um den Rucksack des Geschädigten. Zunächst war die Freude bei dem 23-Jährigen natürlich groß, aber schnell wurde dem Mann klar, dass es sich nach Übergabe seines Rucksacks nicht wirklich um ein "Happy End" handelte. Bundespolizisten hatten zuvor den Rucksack nach Personaldokumenten durchsucht und dabei zwei Gläschen mit Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Auf Nachfrage bestätigte der 23-Jährige, dass es sich dabei um seine Betäubungsmittel handelte. Mit seinem zuvor entwendeten Rucksack und einer Strafanzeige (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz) konnte der Mann anschließend das Bundespolizeirevier wieder verlassen. Quelle: Polizeipresse | 30.04.18

  • PDF
  • Drucken

Taschendiebe im Möbelhaus

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:02 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Eichingen. Reiche Beute haben Taschendiebe am Freitag und Samstag in einem Echinger Möbelhaus gemacht. In vier Fällen fielen ihnen nach Angaben der Polizei zwei I-Phones im Wert von etwa 1700 Euro und 800 Euro Bargeld in die Hände. Die Neufahrner Polizei sucht Zeugen und appelliert, Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt in den Einkaufswagen liegen zu lassen. Quelle: süddeutsche | 29.04.18

  • PDF
  • Drucken

Taschendiebe vom „Snowbombing Festival“ gefasst

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 21:01 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Mayrhofen. Beim „Snowbombing Festival“ in Mayrhofen in der Nacht von 12. auf 13. April stahlen zwei vorerst unbekannte Taschendiebe mehrere Handys sowie eine Kamera. Einige Tage später nahm die deutsche Polizei zwei Italiener fest, die in Verdacht stehen, die Diebstähle begangen zu haben. Mehrere Handys wurden sichergestellt und den Opfern zugeordnet. Quelle: tt | 27.04.18

  • PDF
  • Drucken

Peter Knitter geht in den Ruhestand

  • Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 20:59 Uhr
  • Geschrieben von: Webmaster

Ruhrgebiet. Er hat in 42 Dienstjahren Diebe im Alter zwischen 6 und 78 gefasst. Und er kennt ALLE Tricks. Polizeihauptkommissar Peter Knitter?(60) ermittelte jahrelang verdeckt. Jetzt wandert er nach Spanien aus, zeigt in BILD zum ersten Mal sein Gesicht Die beliebtesten Opfer sind übrigens Asiaten. Knitter zu BILD: „Sie haben immer die teuerste Elektronik. Und sie können sich gar nicht vorstellen, dass geklaut wird. In China gibt es für Diebstahl nämlich die Todesstrafe.“ Quelle: bild | 25.04.18