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PKS 2006

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Berichtsjahr 2006 wurde wie gewohnt Anfang Mai 2007 vom Bundesinnenminister vorgestellt. Auch dieses Jahr folgt erneut ein Sonderbeitrag zur vorgestellten Kriminalstatistik. Der Bericht beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Delikt "Taschendiebstahl", jedoch wurden auch die Delikte "Betrug mittels rechtswidrig erlangter Debitkarten" und "Diebstahl von unbaren Zahlungsmitteln" mit aufgenommen.  Aufgeführte Deliktszahlen stammen überwiegend aus den Polizeilichen Kriminalstatistiken der Bundesländer und des Bundes (Angaben ohne Gewähr). Teilweise wurden die Deliktszahlen per Anschreiben an das jeweilige Landeskriminalamt ermittelt. Der Sonderbericht mit den angegeben Werten ist keine repräsentative Statistik und dient ausschließlich der Verdeutlichung des Deliktes Taschendiebstahl. Die PKS für das Berichtsjahr 2006 weist für  das  Deliktsfeld  Taschendiebstahl eine registrierte Fallzahl von 100.984 Fällen auf. Das bedeutet einen Rückgang zum Vorjahr von 9.568 Fällen (2005 = 110.552), bei einer bundesweit festgestellten Aufklärungsquote von 6,2% im Berichtsjahr 2006. Bei der hier veröffentlichten Statistik bleibt die Aussagekraft zu beachten. DeutschlandkarteEine unterschiedliche Einstufung des Delikts und das Anzeigeverhalten (Beachte Dunkelfeld) ist schwer zu erfassen, sodass von den registrierten Fällen ausgegangen werden muss. Die Gewinnung der Fallzahlen hat sich dieses Jahr als recht schwer erwiesen, da die Bekanntmachung der PKS, der jeweiligen Bundesländer, kein einheitliches System verfolgt. Teilweise ist für den Bürger ausschließlich eine Pressemitteilung in kurzer Form im Internet einsehbar. Die Erfassung der Fallzahlen nach Bestimmten Kriterien ist bindend, jedoch die Bekanntgabe der Zahlen erfolgt nach keinen einheitlichen Maßstäben. Leider mussten wir dieses Jahr erfahren, dass einige wenige Bundesländer gar eine Gebühr zur Erteilung der Fallzahlen verlangen, oder Fragen gar nicht beantwortet wurden. Die Polizeiliche Kriminalstatistik dient in erster Linie der Polizei und Justiz, aber hat der Bürger nicht auch ein Anrecht auf eine transparente Darstellung zur Sicherheit in seinem Land?

 

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Kriminalstatistik Taschendiebstahl im  Rückblick

Taschendiebstahl in den Bundesländern

Bundesland Nordrhein Westfalen

Auswertung der PKS 2006 für das Delikt Taschendiebstahl

Gesamtschaden nach Taschendiebstahl

Zusammenfassung Taschendiebstahl
Abschlussvermerk
Wichtige Hinweise

 

Einleitung
Im nachfolgenden werden die im Internet veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistiken 2006 für das Delikt Taschendiebstahl (Deliktsschlüssel "3900") aufgezeigt. Wie bereits im Unterpunkt Rechtsgrundlage beschrieben, besteht für alle Bundesländer eine einheitliche Richtlinie zur Erstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik. Bei der Recherche im Internet wurde jedoch festgestellt, dass nicht alle Bundesländer das Delikt gesondert ausführen. Teilweise wurde ausschließlich eine Kurzübersicht der PKS für das laufenden Berichtsjahr vorgefunden, die das Delikt Taschendiebstahl unter dem Gesamtpunkt "Diebstahl ohne erschwerende Umstände bzw. einfacher Diebstahl" zusammenfassen. Aufgrund dessen ist eine einheitliche Betrachtung teilweise beeinträchtigt (siehe Aussagekraft). Bundesländer, die die Fallzahlen für das Berichtsjahr 2006 nicht im Internet aufführten, wurden per E-Mail gesondert angeschrieben. Die daraus resistierenden Fallzahlen wurden in der unten aufgeführten tabellarischen Übersicht aufgelistet. Leider musste festgestellt werden, dass einige Bundesländer nicht in der Lage waren, die Fragen zur registrierten Fallzahl zu beantworten. Diese in der Liste nicht aufgeführten Deliktszahlen wurden als " unbekannt " kenntlich gemacht.

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Kriminalstatistik Taschendiebstahl im  Rückblick
Das Delikt Taschendiebstahl (*3900) registrierte im Berichtsjahr 2005 (119.362) den bisher höchsten Stand seit Einführung der Polizeilichen Kriminalstatistik. Seit 1999 war ein ständiger Anstieg der Fallzahlen zu beobachten. Das Berichtsjahr 2006 weist eine Fallzahl von 100.984 registrierten Taschendiebstählen auf. Damit wurden 9.568 (-8,7%) weniger Delikte registriert.  Zu beachten bleibt, dass es sich dabei um das Hellfeld handelt. Multipliziert man diesen Wert mit dem Faktor 3 der Dunkelfeldschätzung ergibt sich eine mögliche Fallzahl von ca. 302.952 Taschendiebstählen. Die Ursachen für eine mögliche Abnahme des Deliktes sind zum Beispiel ein Verdrängungseffekt in andere Länder und auch die Einstufung in andere Deliktsgruppen wie z.B. eine polizeiliche Aufnahme in die Fallzahl, Diebstahl von Zahlungsmitteln oder verwandte Straftaten. Das Berichtsjahr 2006 umfasste auch die Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land. Ein Anstieg der Fallzahlen blieb somit, laut veröffentlichter Fallzahlen aus.

PKS 2006 - Fallzahlen im Rückblick

Taschendiebstahl in den Bundesländern
Anmerkung: Für das Bundesland Brandenburg im Jahr 2005 lagen als einigstes Bundesland keine Fallzahlen vor. Alle anderen Bundesländer haben das Delikt ausgewiesen oder haben die Fallzahl per E-Mail beantwortet. Im Jahr 2005 wurde die Gesamtfallzahl (Bund) Minus die 15 Bundesländer gerechnet um auf die fiktive Fallzahl zu kommen. Die Berechnung der Fallzahlen für das Berichtsjahr 2006 erwies sich als sehr schwierig. Die in der tabellarischen Grafik letzten vier genannten Bundesländer haben den Wert Taschendiebstahl nicht im Internet veröffentlicht. Auch eine Beantwortung per Mail haben die zuständigen Stellen nicht vorgenommen. Das Bundesland Bremen hat sich bis zur Fertigstellung des Sonderberichtes überhaupt nicht gemeldet. Die anderen drei haben zum Teil eine Gebühr verlangen wollen, oder sie geben keine Auskünfte an private Personen. In Zeiten der Präventionskampagnen eine nicht ausreichende Serviceleistung gegenüber dem Bürger. Die betreffenden Polizeien sollten dieses in den nächsten Jahren als Verbesserungsvorschlag verstehen. Es handelt sich um eine nicht repräsentative Statistik.

PKS 2006 - Bundesländer

 

Bundesland Nordrhein Westfalen
Das Bundesland Nordrhein Westfalen hat wiedererwartend die mit Abstand höchste Fallzahl im Deliktsbereich Taschendiebstahl. Im Vergleich der Bundesländer registrierte die Polizei Nordrhein Westfahlen 34.515 angezeigte Delikte. Damit hat sich die Fallzahl im Gegensatz zum Berichtsjahr 2005 um 17,4% verringert.  Verschiedenste Ursachen sind hierbei zu nennen, unter anderem der Verdrängungseffekt in angrenzende Städte wie z.B. Düsseldorf, Duisburg und Wuppertal. Aber auch der erhöhte Verfolgungsdruck ist ausschlaggebend für den registrierten Rückgang beim Delikt. Unter anderem wurden Strafverfahrens gegen mehrere Großfamilien bzw. gegen Erziehungsberechtigte von Minderjährigen geführt. Das hatte den Erfolg, dass diese aus den Bereich Nordrhein Westfalen weggegangen sind. Einige sind in Großstädte anderer Länder geflüchtet. Die Stadt Köln liegt wieder erwartend auf Platz Nummer Eins beim Delikt Taschendiebstahl, obwohl sich die Fallzahl schon verringert hat.

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Fallzahlen Nordrhein Westfalen

 

Auswertung der PKS 2006 für das Delikt Taschendiebstahl
Die registrierten Fallzahlen im Deliktsbereich Taschendiebstahl sind aus verschiedensten Gründen zurückgegangen. Somit ist der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre weiter rückläufig. Die Aufklärungsquote konnte beim Delikt Taschendiebstahl konnte etwas gesteigert. werden. Das liegt in der Regel daran, dass vermeintliche Taschendiebe z.B. an Geldausgabeautomaten nach Folgedelikten fotografisch aufgenommen werden, sodass eine Identifizierung des Täters möglich ist. Taschendiebstahl ist das Delikt in der PKS mit der niedrigsten Aufklärungsquote. Kein anderes Delikt findet so wenig Aufklärung. Obwohl die Aufklärungsquote gesteigert werden konnte, wurden immer weniger professionelle Taschendiebstahlfahnder für das Delikt eingesetzt. Gründe für diese Unterschiedliche Aufklärungsquote beruhen ausschließlich auf Spekulationen, jedoch ist die große Anonymität in den Ballungsgebieten vermutlich die Hauptursache. In den Ballungsschwächeren Bundesländern halten sich überwiegend ortsansässige Taschendiebe auf, die nur Gelegentlich in anderen Bezirken und Städten ihr Unwesen treiben. Großstädte wie Berlin, Hamburg, Köln oder auch Düsseldorf sind ständig beliebte Aufenthaltsorte für professionelle Taschen- und Trickdiebe. Nordrhein Westfalen ist im Bundesländervergleich wieder einmal Spitzenreiter. Die Problematik der sog. Klaukinder spielt hier eine große Rolle (siehe andere Berichte). War in den vergangenen Jahren Köln Hauptausgangspunkt für regional agierende Taschendiebe, ist ein Ausweichen auf andere Städte im Ruhrgebiet (Düsseldorf, Duisburg oder auch Wuppertal) zu erkennen. Die niedrigere Fallzahl in der PKS 2006 hat viele Gründe. Selbstverständlich ist es auch ein Erfolg der Ermittlungsbehörden die sich dem Taschendiebstahl besser angenommen haben als in den Jahren zuvor. Die Polizei hat erkannt, dass das Delikt ausschließlich mit gut geschulten Beamten zumindest ansatzweise bekämpft werden kann. Jedoch zählt hier keine Quantität, sondern nur Qualität der Ermittlungsbeamten. Beachtet man, dass im Jahr 2006 die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland stattfand, und dies Taschendiebe aus der ganzen Welt angezogen hat, ist diese verringerte Fallzahl wirklich bemerkenswert. Zu den vielen ortsansässigen Taschendieben kamen die unzähligen ausländischen Taschen- und Trickdiebe. Die Tatgelegenheiten wurden durch die vielen Gäste aus der ganzen Welt geprägt. Betrachtet man diese Tatsache ist die Verringerung der Fallzahl sehr ungewöhnlich. Obwohl gleich auch anzumerken ist, dass die Vermutungen hinsichtlich einer noch größeren Anzahl von Profidieben glücklicherweise nicht eingetreten ist. Wie in den Jahren zuvor wurden die Polizeien angeschrieben wo eine Fallzahl für das Delikt nicht ausgewiesen wurde. Dabei wurde auch verwiesen dass eine unterschiedliche Bewertung des Delikts die Einstufung in eine andere Ordnungszahl bedeuten kann. Somit ist ein Taschendiebstahl in einem Restaurant, aus der mitgeführten Tasche ein Grenzfall zur Einstufung. Letztlich nimmt der zuständige PKS Sachbearbeiter einer jeden Dienststelle die Einstufung vor und kann somit über die Fallzahl "mitentscheiden". Trotz der bisher festgestellten Abnahme (nach der PKS 2006) ist das Delikt Taschendiebstahl nicht minder zu bewerten. Taschendiebstahl hat eine enorme Dunkelfeldziffer (siehe oben), sodass die tatsächliche Fallzahl wesentlich höher einzuschätzen ist.

Gesamtschaden nach Taschendiebstahl
Schnell und unbeobachtet ist der Griff nach dem Portemonnaie. Bevor der Diebstahl bemerkt wurde, ist der Taschendieb schon wieder weg. Dem Geschädigten bleibt nur noch die Anzeigenaufnahme bei der Polizei. Der Diebstahl der Geldbörse bedeutet nicht nur, dass das Bargeld weg ist, sondern auch, dass alle persönlichen Papiere neu beantragt und bezahlt werden müssen. Die polizeiliche Kriminalstatistik 2006 wies eine registrierte Fallzahl von 100.984 Fällen des Taschendiebstahls aus. Statistiker haben errechnet, dass durchschnittlich pro Taschendiebstahl ca. 200 - 500 Euro an Bargeld entwendet wird. Das bedeutet für das Berichtsjahr 2005 einen Gesamtschaden an Bargeld von (bei Durchschnittlich 300,- Euro) ca. 30.295.200 Euro. Bei Hinzurechnung des Dunkelfeldes ergibt sich ein Wert von knapp 90.000.000 Euro. Dabei ist zu beachten, dass keine Folgedelikte, wie die Bargeldabhebung an Kartenautomaten oder der widerrechtliche Einsatz im Lastschriftverfahren gestohlener Karten, mit berechnet wurden. Rechnet man diesen Folgeschaden mit ein, dürfte der Schaden bei mindesten 250.000.000 Euro liegen. Ein enormer Schaden der nur durch Taschendiebe in Deutschland begangen wird. Neben den materiellen Schäden wird der geschädigte Bürger in seiner persönlichen Freiheit beschränkt. Der Dieb ist in die Privatsphäre der Person direkt eingedrungen. Bei einigen Personen, gerade im Fortgeschrittenen Alter, hat das direkte Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden und Sicherheitsgefühl, dass nur schwer wieder aufgebaut werden kann. Hilfe bietet hier z.B. der "Weiße Ring".

Zusammenfassung Taschendiebstahl
Eine genaue Fallzahlenangabe lässt sich nur schwer errechnen, da zum einen das o.g. "Dunkelfeld" beim Taschendiebstahl eine sehr große Rolle spielt, und zum anderen Taschendiebstähle zum Beispiel als "Diebstahl unbarer Zahlungsmittel", "Diebstahl aus Gaststätte", "schwerer Diebstahl", Diebstahl mit Waffen oder Bandendiebstahl gewertet werden können, wenn die Tatbestandsmerkmale eingetreten sind. Aufgrund verschiedenster Uraschen ist die Fallzahl beim Delikt Taschendiebstahl verringert worden. Die Fallzahl wurde um 8,7% reduziert. das beutet einen Rückgang von 9.568 Delikten auf eine Fallzahl von 100.984. Die Aufklärungsquote konnte auf 6,2% gesteigert werden. Das beutet zwar eine Zunahme 0,6%, jedoch handelt es sich dabei um die geringste Aufklärungsquote aller in der PKS aufgeführten Taten.  Taschendiebe sind Profis und geschulte Spezialisten auf ihrem Gebiet. Das erfordert auf Seiten der Exekutive nicht nur eine hohe "Mannzahl", sondern auch speziell ausgebildete Fahnder, die sich ständig der Bekämpfung des Delikts annehmen. Anlassbezogene Sondereinsätze wirken zusätzlich Abschreckend und bilden  in Zusammenhang mit dem ständigen Einsatz einen wichtigen Faktor.

Abschlussvermerk
Die polizeilichen Kriminalstatistiken der Bundesländer und des Bundes werden auf Grundlage der Richtlinie zur Erstellung der Kriminalstatistiken gefertigt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Statistiken dienen der Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere der Beobachtung einzelner Deliktsarten. Dabei werden die Delikte anhand von Deliktsschlüssel registriert und bewertet. Eine objektive Betrachtung der Polizeilichen Kriminalstatistik ist jedoch nur möglich insofern alle Kriminalstatistiken nach einem gemeinsamen und einheitlichen Muster ausgewiesen werden. In den Medien, insbesondere dem Internet werden die registrierten Delikte in unterschiedlichster Weise ausgewiesen, sodass eine objektive Gegenüberstellung der Fallzahlen mit anderen Bundesländern fast unmöglich erscheint. Bei der Recherche wurde eine Vielzahl von veröffentlichten Kriminalstatistiken gefunden. Die Aussagekraft der einzelnen Landesstatistiken reichte von ungenügend bis sehr gut. Als Bespiel hierfür genannt die beiden Bundesländer Bremen und Schleswig Holstein. Bremen hatte bis zum Zeitpunkt der Berichtsfertigung (nach der Veröffentlichung durch den Bundesinnenminister) keine PKS im Internet veröffentlicht. Im Gegensatz dazu kann man das Bundesland Schleswig Holstein nur ein großes Lob aussprechen. Eine sehr ausführliche PKS Veröffentlichung (577 Seiten), die alle Vergleiche zulässt. Zwar erscheint diese ggf. zu ausführlich, aber eine Zusammenfassung wurde auch veröffentlicht. Sollten die anderen Bundesländer dem Beispiel Schleswig Holstein folgen, wäre die PKS zumindest objektiv betrachtet miteinander vergleichbarer, obwohl die Aussagekraft der PKS davon unberührt bleibt. Um den Anspruch der objektiven Betrachtung einzelner Polizeilichen Kriminalstatistiken gerecht zu werden, empfiehlt es sich eine gemeinsame Plattform (Internetseite) einzurichten, in der alle Länderpolizeien ihre persönliche Kriminalstatistik einstellen und für die Allgemeinheit öffentlich machen. Hierbei sollte einheitlich nach einem gemeinsamen Muster, siehe z.B. Schleswig Holstein, vorgegangen werden. Die Kriminalstatistiken dienen nicht nur der Polizei, Justiz und Politik bei der Verbrechensbekämpfung und Einleitung von Folgemaßnahmen, sondern geben Aussage über den Sicherheitszustand im Bundesland und der Bundesrepublik Deutschland. Die Kriminalstatistiken werden für die Bürger gemacht und sollten für alle leicht zugänglich gemacht werden.

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Wichtige Hinweise
Die Erstellung der Arbeit wurde anhand der im Internet veröffentlichten polizeilichen Kriminalstatistiken der Polizeien der Länder und des Bundes gefertigt bzw. per Schriftverkehr ermittelt. Es handelt sich bei der Arbeit um eine persönlich geistige Schöpfung die nach besten Wissen und Gewissen erstellt wurde. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird aus den oben genannten Gründen keine Gewähr übernommen.